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Wadrill Tour

Hiking Trail

The trail features steep ascents and descents, narrow and enchanted paths and wild romantic creek valleys in conjunction with beautiful views and the only young cattle pasture in the Saarland. It’s worthwhile to make a short detour to castle ruin Grimburg.

  • Type Hiking Trail
  • Difficulty medium
  • Duration 3:26 h
  • Distance 11,9 km
  • Ascent 292 m
  • Descent 291 m
  • Lowest point 346 m
  • Highest point 545 m

Description

Außerhalb des Dorfes verläuft ein Wiesenpfad zwischen Viehweiden und sumpfigem Grasboden. Es folgen kleine Waldstücke, dann wieder Wiesenwege und irgendwann ist man im Wald unterwegs Richtung Felsenberg. Dort befinden sich Lohheckenwälder. Ein kühl-schattiger Waldweg führt ins Tal der Wadrill. Unterwegs taucht auf der anderen Seite des Tales der Turm der Grimburg auf.

Im Tal angekommen geht es hangparallel oberhalb der Wadrill, mal leicht bergan, mal leicht bergab weiter. Später steigt ein steiler Pfad in Serpentinen nach oben. Dort angekommen geht es wieder bergab ins Gothbachtal. Nachdem der Bach überquert ist folgt ein längerer Anstieg im Wald. Danach wird das Bachtal verlassen. Bis zur Nazareth-Kapelle am Waldrand oberhalb von Wadrill ist es nicht mehr weit. Nur wenige Meter entfernt stehen die ersten Häuser des Ortes, der 981 als Waderola (eiliges Wasser) in einer Urkunde des Trierer Erzbischofs erstmals erwähnt wurde. Auf dem Weg Richtung Sitzerath steht am Wiesensaum eine Sinnenbank. Es bietet sich ein wunderbarer Blick Richtung Südwest über die bewaldeten Hügel. Kurz vor Sitzerath schlängelt sich ein Wiesenweg mit Streuobstbäumen Richtung Ziel. Dabei müssen der  Koderbach und Lohbach überquert werden.

Der Weg wurde  vom Deutschen Wanderinstitut mit 63 Erlebnispunkten bewertet.

Ab dem Parkplatz in der Ortsmitte geht es über die Eichenlaubstraße in die Prälat-Faber-Straße (Landgasthof Paulus liegt direkt rechts am Weg). Der Straße folgen wir immer geradeaus aus der Ortslage hinaus. Mit schönen Aussichtsmöglichkeiten Richtung Sitzerath und Löstertal führt der Weg über Feldwirtschaftswege und weiche Wiesenwege, an kleinen Gehölzinseln vorbei, hinauf auf den Felsenberg. Nach ca. 2 km erreichen wir eine Wegekreuzung, an der wir uns links in den Wald hinein halten. Durch wechselnde Waldbilder geht es weiter auf einem Grasweg und entlang kleiner verwunschener Lichtungen. Der schnurgerade Weg trifft schließlich auf einen Höhenweg. Durch verwachsene Eichenniederwälder bleiben wir zunächst auf dem Höhenzug, bis der Weg in einer langgezogenen Schleife zum ersten Mal hinunter ins Wadrilltal führt und der Weg  um den Felsenberg herumführt. An diesem Hang ist sehr schön die Naturverjüngung der Eichenniederwälder zu erkennen, die nach einem Kahlschlag sehr schnell einen intensiven Stockausschlag aufweisen. Links am Hang sind an verschiedenen Stellen noch Spuren der Wadriller Schieferbrüche zu erkennen. Der Wadriller Schiefer wurde bis kurz nach dem 2. Weltkrieg abgebaut und fand nachweislich z.B. auf der Burg Dagstuhl bei Wadern Verwendung. Der Weg endet und geht in einen Pfad über, der schließlich in Serpentinen den Berg hinauf auf einen höher gelegenen Hangweg führt. Hier halten wir uns links und biegen direkt rechts auf einen Weg den Felsenberg hinauf ein. Schließlich treffen wir auf einen Weg, der rechterhand wieder hangabwärts führt. Fast an der Straße angelangt, geht es links einen lang gezogenen Anstieg wieder bergan, immer dem Gothbach folgend. Den Wald verlassend bietet sich an der Nazareth-Kapelle ein wundscherschönes Hochwaldpanorama. Der Ausblick und die Ruhe des Ortes entschädigen für die Anstrengungen der Wanderung. Noch ein Stück des Weges ist es jedoch bis Sitzerath. Es geht links in einen Feldweg am Waldrand entlang. Wir passieren mehrere Wochenendhäuser und kommen wieder auf freies Feld. Auf einen asphaltierten Feldwirtschaftsweg treffend, halten wir uns links, bis wir am Waldrand einen weiteren grandiosen Ausblick weit ins Saarland hinein haben. Auf einem Sandweg erreichen wir die Eichenlaubstraße, die wir überqueren und einem Weg geradeaus Richtung Wald folgen. Am Waldrand halten wir uns links und wandern auf einer Wiese Richtung Sitzerath. Wir überqueren im freien Wiesengelände den Lohbach und wechseln links auf einen Spazierweg, der uns direkt zu unserem Ausgangspunkt zurück führt.

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Please note:

Entering the forest and using the hiking trails is always at one’s own risk.

Depending on season and weather individual legs of hiking trails require a particularly sure foot. Therefore, please make sure to wear hiking shoes with rugged soles for traction and clothes that are appropriate for the respective season and weather conditions.

Motorway A1 to Nonnweiler, then a few kilometres on Eichenlaubstraße (L365) to Sitzerath
Bus car park in the town centre of Sitzerath
By bus R230 (‘3-Seen-Bus‘, seasonal service from   Mettlach or St. Wendel train station) to ‘Sitzerath Markt‘ or ‘Wadrill Brücke‘ (then walking)

Map and arrival

Elevation profile

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