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© Eike Dubois

Warndt Forest Trail

Hiking Trail

The trail is characterised by forest landscapes, wood edges, ponds, sunken roads and creek valleys, all succeeding each other. There are some nice views from the Miesenberg mountain and a rather spectacular one from the viewing plattform in the eastern loop of the trail.

  • Type Hiking Trail
  • Difficulty medium
  • Duration 4:45 h
  • Distance 16,6 km
  • Ascent 315 m
  • Descent 315 m
  • Lowest point 198 m
  • Highest point 314 m

Description

Der Warndt-Wald-Weg führt als etwa 18 km langer Rundwanderweg durch eine waldreiche Kulturlandschaft zwischen Karlsbrunn, Dorf im Warndt, Emmersweiler und St. Nikolaus und von dort in den südwestlichen Warndt mit dem Wildfreigehege Karlsbrunn bis an die Grenze zum Nachbarland Frankreich.

Fürstliche Jagd, Glasherstellung, Forstwirtschaft und Bergbau haben diese Landschaft geprägt. Der Weg bietet eine vielfältige Abfolge von Wald, Waldsäumen, Teichen, Hohlwegen und Bachtälern. Schöne Aussichten lassen sich vom Meisenberg aus,und St. Nikolausbach sowie oberhalb von St. Nikolaus genießen. Spektakulär ist der Blick von der Aussichtsplattform über die Sandgrube (französisch: Carrière) von Freyming auf dem westlichen Teil des Weges.

Der Weg ist als Rundwanderweg mit dem blau-grünen Logo auf weißem Grund der Premiumwege Region Saarbrücken markiert. Ausgangspunkt der Wanderung ist der Wanderparkplatz in der Ortsmitte Karlsbrunn gegenüber dem Jagdschloss. Wir gehen über die Wiese, auf der Höhe des Schildes „Kläranlage Karlsbrunn“ überqueren wir die Landstraße L 276 und nehmen den schattigen Pfad durch Laubwald steil aufwärts. Nach dem Waldaustritt weiter Richtung kleiner Meisenberg, an der Schranke beim Waldeintritt geht es rechts, bald darauf links abwärts durch den Wald über einen kleinen Bachlauf zur Sproßmannsquelle, einem kleinen Weiher mit Seerosen. Am Weiher links, auf herrlich weichem Waldboden, kommen wir zu einer Gleisanlage des ehemaligen Bergwerks Warndt. Über die Gleise geht es erst aufwärts, dann auf breitem Weg weiter und erneut abwärts unter der Bahnlinie hindurch. An der zweiten Bahnbrücke biegen wir links ab und gleich wieder rechts, nach etwa 250 m biegen wir wieder rechts in den Waldweg ein und wandern den Markierungen folgend auf einem schönen Waldweg entlang einem Bachtal mit kleinem Teich, bis wir rechts etwas versteckt an einen Gedenkstein gelangen. Dieser erinnert an einen Hilfsförster, der hier von einem Wilderer erschossen wurde. Von hier aus wandern wir ein Stück geradeaus weiter bis zu einer Wegekreuzung, biegen rechts ab, auf breitem Weg geht es ein Stück bergauf, dann eben weiter, bis wir nach links in einen schmalen Waldpfad einbiegen, dieser führt hinunter ins Grohbruchbachtal. Dort biegen wir links ab und wandern ein Stück durch das Grohbruchbachtal bis zu einer Kreuzung, dort biegen wir 2-mal rechts ab, um die Schranken herum zum Trinkbrunnen.

In der Senke finden wir einen zugewachsenen Weiher, davor eine Brunnenanlage mit Trinkwasser. Geradeaus geht es weiter am Waldsaum entlang von Feuchtwiesen und Schilf begleitet. Nach dem idyllischen Pfad kommen wir zu einer großen Wegekreuzung. Nach links  gehen wir weiter auf den Sportplatz zu, dahinter sehen wir einen Förderturm. Vor dem Sportplatz biegen wir nach rechts ab und steigen auf Naturwegen hinauf in den Wald bis wir zu einer Wiese kommen dort können wir wenn wir Glück haben Wasserbüffel antreffen. Links sehen wir die Häuser von St. Nikolaus. Am Waldrand geht es weiter links abwärts auf einem Pfad und einem Treppenweg hinab zur Landstraße. Nach deren Überqueren gelangen wir über einen kurzen steilen Pfad zum schönen St. Nikolausweiher, der für eine klösterliche Siedlung angelegt wurde und der Fischzucht sowie mit Wasserkraft zum Antreiben einer Mühle diente. Hier bietet sich eine Einkehr in die örtliche Gastronomie an.

Am Weiher entlang geht es links über einen kurzen Wiesenpfad zurück in den Wald, über einen schmalen Waldpfad geht es zum Bischofsweiher, am Ende des Weihers geht es geradeaus steil hoch über einen schweren Waldpfad, oben macht dieser einen kleinen Links-Rechts-Bogen und geht dann leicht ansteigend bis zum nächsten breiten Weg. Auf den biegen wir links ab über die Kreuzung geradeaus auf einem leicht abfallenden Weg, links vom Weg können geübte Augen noch Panzersperren im Wald sehen. Unten angekommen sehen wir ein altes Zugmeldehäuschen der französischen Grube, hier fuhr eine Grubenbahn von Freyming-Merlebach nach St.-Nikolaus-Schacht die Bergleute zum Einfahren, wenn man nach rechts schaut, kann man den St.-Nikolaus-Schacht sehen. An dem Meldehäuschen biegen wir rechts ab.

Nun folgen wir einem Forstweg, der in einen Pfad – immer leicht bergan – übergeht. Oben angekommen, tangieren wir die französische Gemeinde Freyming-Merlebach (wenn wir oben an der Schranke kurz nach links gehen, sehen wir auf französischem Gelände ein Partnerschaftsdenkmal, danach müssen wir wieder zurückgehen). Nach rechts biegen wir auf einen breiten Forstweg ein und wandern den Wegmarkierungen folgend in Richtung der Aussichtsplattform Carrière de Freyming. Der Weg führt uns ein ganzes Stück an der Grenze entlang und an der Carrière. An der Aussichtsplattform angekommen, haben wir einen grandiosen Aus- und Einblick in die Carrière, in der Sand abgebaut wurde, um in der französischen Grube zu verfüllen. Von der Carrière aus wandern wir geradeaus weiter bis zu einer Weggabelung, wo wir rechts hochgehen in einen Waldpfad, dem folgen wir entlang eines kleinen Steinbruchs, wo die Steine für die Ev. Kirche Karlsbrunn gebrochen wurden. Nun geht es über Stufen den Steinberg hinunter, dann geradeaus auf breitem Weg entlang eines Weihers, an dem wir links abbiegen und bergauf den Wildpark erreichen, den wir in einer Schleife durchwandern (wir sehen Wildschweine, Niponhirsche, Rotwild und Bergziegen). Vom Ziegengehege aus gehen wir über den Spielplatz und erreichen so wieder unseren Startpunkt.

Festes Schuhwerk, am besten Wanderschuhe

Hier finden Sie  Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland:

  • Blockhaus St. Nikolaus, Mühlenweg 3, 66352 Großrosseln, Tel.: +49 (0)6809 / 18 07 28, www.blockhaus-warndt.de
    Öffnungszeiten: MI-SO ab 11:00 -21:00 Uhr

 

Aussichtsplattform über die Carrière Freyming

Besuch des Jagschlosses mit dem Forstgarten Karlsbrunn

 

Entering the forest and using the hiking trails is always at one’s own risk.

Depending on season and weather individual legs of hiking trails require a particularly sure foot. Therefore, please make sure to wear hiking shoes with rugged soles for traction and clothes that are appropriate for the respective season and weather conditions.

From Saarbrücken: motorway A 620 to Völklingen, exit 11 Saarbrücken Klarenthal to Ludweiler/Großrosseln/Altenkessel/Klarenthal (L163), at the roundabout behind      ‘Grube Velsen‘   take the second exit to Dorf im Warndt/Karlsbrunn (L 278), turn left at     L 276 to Karlsbrunn
Carpark at hunting lodge in   Großrosseln-Karlsbrunn
By train to Völklingen, then bus 184 and 167 ( change at ‘ Rotweg ‘ )to      ‘ Karlsbrunn Forsthaus ‘  

Information about public transport in the Saarland: www.saarvv.de

Map and arrival

Elevation profile

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