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Beaver Tour

Bicycle Rides

Fairly easy half-day trip that can be extended by a few kilometres when taking an alternative route at Urexweiler.   If so, you’ll save yourself having to go up an 80 metres ascent from Hirzweiler on the   Faulenberg mountain

  • Type Bicycle Rides
  • Difficulty medium
  • Duration 3:30 h
  • Distance 25,2 km
  • Ascent 361 m
  • Descent 348 m
  • Lowest point 276 m
  • Highest point 405 m

Description

Mittelleichte Halbtagestour, die über eine Variante bei Urexweiler um ein paar Kilometer verlängert werden kann. Man erspart sich dafür aber die 80 m Steigung von Hirzweiler auf den Faulenberg.

 

Einkehrmöglichkeiten:

Gasthaus „Canino“

Hütte des Hundevereins Urexweiler

66646 Marpingen-Urexweiler

Mobil: 0172/7194395

E-Mail: bertram-quirin@t-online.de

Gleich zu Beginn geht es vom Parkplatz der Rehaklinik aus ein kurzes Stück recht steil bergauf in Richtung Hüttigweiler. Aber wir genießen dafür schon gleich den weiten Blick über Ilingen und das Illtal hinweg: Eine Bank lädt zum Verweilen ein. Für ca. 100 m geht es auf den Radweg entlang der Landstraße nach Hüttigweiler. Hier weist uns ein Steigungsanzeiger auf die 50 Höhenmeter hin, die jetzt zu überwinden sind. Doch aufgepasst – noch nicht ganz oben angekommen verzweigen sich die Biber-Runde und der Saar-Oster-Höhen-Radweg: Beim Kiefernweg biegen wir nach links zum Bouleplatz und Tennisclub ab.

Für ein paar Meter geht es etwas unangenehm auf grobem Schotter bergauf, doch schon gleich werden wir entschädigt mit mehreren Lichtungen und Fernblicken am Waldrand oberhalb von Hüttigweiler. Wir treffen wieder auf den Saar-Oster-Höhen-Radweg und radeln nach, links auf einem schönen Asphaltweg in Richtung Urexweiler.

Am Waldrand entlang, durch Wiesen und Felder mit wunderschönen Aussichten radelt man über mehrere Kilometer auf dem Höhenweg bis zum Hundesportverein am oberen Ortsrand von Urexweiler. Das Vereinslokal lädt zumindest am Wochenende mit kühlen Getränken ein. Achtung: Hier beginnt der Abzweig der unten beschriebenen Variante. Die Biber-Tour führt uns hinab nach Urexweiler. Wir queren den Bach und biegen rechts ab in die weite Landschaft des oberen Illtals hinein, unserem Biber-Revier.

Die Ill wurde vor einigen Jahren renaturiert und tatsächlich wurden hier erfolgreich Biber angesiedelt. Der Weg verläuft allerdings etwas oberhalb des Baches und so können wir die Biber mehr erahnen als denn direkt beobachten. Das Tal selbst ist aber überaus schön und idyllisch sucht sich die Ill ihren Weg durch die Auenlandschaft.

Wir erreichen Hirzweiler, das wir aber nur am Rande streifen. Hier heißt es Kräfte sammeln: 80 m Höhe sind zu überwinden am Kastanien und Berghof vorbei bis hinauf zum Faulenberger Hof. Wir treffen auf den Saar-Nahe-Höhen-Radweg, dem wir in Richtung Stennweiler folgen.

Unter Obstbäumen auf herrlichen Wiesen kann man bei weiten Fernblicken das mitgebrachte Picknick genießen und sich vom Aufstieg auf den Faulenberg erholen.

Auf gut ausgebauten Schotterwegen geht es weiter, zunächst ganz von alleine bergab und dann noch einmal ca. 40 Höhenmeter hinauf. Hier im Wald oberhalb von Stennweiler verzweigen sich wieder der Saar-Nahe-Höhen-Radweg und die Biber-Runde.

Die Biber-Runde biegt nach rechts ab, aber es empfiehlt sich an dieser gut beschilderten Kreuzung noch ca. 1 km weiter geradeaus in Richtung Wiebelskirchen zum Biergarten beim Stülzehof zu radeln. Nach entspannender Rast geht es zunächst zurück zur Waldkreuzung und dann nach Stennweiler. Wir durchqueren den Ort immer dem blauen Biber-Logo folgend auf ruhigen Nebenstraßen und genießen die Abfahrt nach Hüttigweiler.

Noch vor dem Ortseingang liegt rechter Hand wie auf einer Aussichtskanzel eine kleine Kapelle. Noch einmal kann man hier die Blicke weit in das obere Illtal schweifen und dabei die Seele baumeln lassen.

Von Hüttigweiler aus geht es noch einmal etwas unangenehm 40 Höhenmeter hinauf auf den „Hirschenhübel“. Das ist sogar am Ende unserer Tour noch zu schaffen und belohnt werden wir noch einmal mit einer herrlichen Aussicht und einer schönen Abfahrt zurück nach Illingen.

Oberhalb von Hüttigweiler ist ein ca. 1 Km langer Waldweg nur mäßig gut befahrbar. Bei feuchtem Wetter empfiehlt sich die Umfahrung auf dem Saar-Oster-Höhen-Radweg, der durchgängig asphaltiert ist (siehe Karte).

Vom Faulenberger Hof bis nach Stennweiler ist ein etwa 4 km langer Abschnitt nicht asphaltiert, aber als Schotterweg sehr gut ausgebaut. Und schließlich ist ein 400 m langer Abschnitt am Hirschenhübel kurz vor llingen nur sehr grob geschottert und nur von Rädern mit entsprechend breiten Reifen befahrbar. Auf der recht kurzen Streckenlänge von 25 km sind einige kleinere und mittlere Steigungen zwischen 40 und 80 Höhenmeter zu bewältigen. Auch Kinder mit etwas Übung und Mehrgangrädern können dies problemlos schaffen.

Variante:

Beim Hundesportplatz oberhalb von Urexweiler besteht die Möglichkeit, nicht hinunter in den Ort, sondern oben auf der Höhe bleibend auf dem Saar-Oster-Höhen-Radweg bis in den kleinen Ortsteil Rheinstraße zu radeln. Von hier aus verlaufen Saar-Oster- und Saar-Nahe-Höhen-Radweg parallel bis nach Habenichts. Ab Habenichts folgen wir dann dem Saar-Nahe-Höhen-Radweg und stoßen beim Faulenberger Hof wieder auf die Biber-Runde. Damit erspart man sich die Durchquerung des Illtales, aber man verpasst auch die „Biber-Strecke“ zwischen Urexweiler und Hirzweiler.

Oberhalb von Hüttigweiler ist ein ca. 1 Km langer Waldweg nur mäßig gut befahrbar. Bei feuchtem Wetter empfiehlt sich die Umfahrung  auf dem Saar-Oster-Höhen-Radweg, der durchgängig asphaltiert ist (siehe Karte). Vom Faulenberger Hof bis nach Stennweiler ist ein etwa 4 km langer Abschnitt nicht asphaltiert, aber als Schotterweg sehr gut ausgebaut.  Und schließlich ist ein 400 m langer  Abschnitt am Hirschenhübel kurz vor Illingen nur sehr grob geschottert und nur von Rädern mit entsprechend breiten Reifen befahrbar.
Auf der recht kurzen Streckenlänge von 25 km sind einige kleinere und mittlere Steigungen zwischen 40 und 80 Höhenmeter zu bewältigen. Auch Kinder mit etwas Übung und Mehrgangrädern können dies problemlos schaffen.

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